Ich entwickle neue Handlungsfelder innerhalb bestehender Organisationen und mache sie institutionell anschlussfähig.
Fokus auf Gesundheit, Resilienz, Demokratie und gesellschaftlicher Handlungsfähigkeit.
Ich arbeite dort, wo unterschiedliche institutionelle Logiken, professionelle Kulturen und Verantwortlichkeiten
zusammengeführt werden müssen, damit neue Vorhaben realistisch umgesetzt werden können.
Ich konzipiere und strukturiere Programme, setze Pilotprojekte auf und begleite deren Wachstumsphase,
bis sie in Governance, Betrieb und Entscheidungswege einer Organisation integriert sind.
Dabei sorge ich für Orientierung, klare Rollen, belastbare Entscheidungsgrundlagen und eine Zusammenarbeit,
die auch unter Zeitdruck und Unsicherheit handlungsfähig bleibt.
Ich arbeite als Programmarchitekt und Koordinator. Ich höre zu, erkenne Muster, kläre Ziele,
übersetze zwischen Fachsprachen und sorge dafür, dass aus komplexen Lagen umsetzbare Programme werden.
Orientierung: Ausgangslage, Zielbild und Annahmen präzisieren.
Struktur: Vorhaben in Phasen, Verantwortlichkeiten und Meilensteine übersetzen.
Governance: Mandat, Entscheidungspfade und Schnittstellen belastbar aufsetzen.
Anschlussfähigkeit: Pilotprojekte so entwickeln, dass Betrieb und Skalierung möglich werden.
Arbeiten im Raster
Ich denke in Ebenen und Systemgrenzen. Lokal, regional, national und international.
So lassen sich Programme so aufsetzen, dass sie im Alltag funktionieren und zugleich
mit Partnern, Förderlogiken und regulatorischen Anforderungen kompatibel sind.
Ob Workshop, Projektstruktur oder Netzwerkaufbau. Ich achte darauf, dass Aufgaben,
Zuständigkeiten, Kommunikation und Entscheidungswege transparent bleiben.
Beispielprojekte
Professionell gerahmte Räume für fachlichen Austausch und Stabilisierung.
Retreat-Architektur für internationale Fachgruppen
Konzeption, Strukturierung und Moderation eines mehrtägigen Retreatformats
für hochbelastete Fachkräfte im internationalen Kontext.
Ziel war ein belastbarer Rahmen für fachlichen Austausch,
Entlastung und kollegiale Stabilisierung.
Internationale Gesundheitskooperation und Systemanalyse.
Internationale Gesundheitsprogramme
Strukturierung von Delegationen, Analyse von Versorgungssystemen
und Entwicklung abgestimmter Projektarchitekturen zwischen Ministerien,
Wirtschaft und Versorgungsakteuren.
Aufbau eines neuen Entwicklungsfeldes in einem mittelständischen Unternehmen.
Entwicklungsarchitektur im Mittelstand
Aufbau eines internationalen Expertenteams,
Steuerung der Entwicklungsphase
und Integration neuer Kompetenzen in bestehende Organisationsstrukturen.
Wirkfelder
Gesundheit und Resilienz
Programme zur Stabilität und Leistungsfähigkeit in Versorgungslandschaften
Internationale Kooperation im Gesundheitsbereich
Struktur und Qualität in komplexen Systemen
Demokratie und gesellschaftliche Handlungsfähigkeit
Demokratische Governance und Transformationsprojekte
Dialog und Kooperation zwischen Organisationen und gesellschaftlichen Gruppen
Multi Stakeholder Prozesse und konsensfähige Entscheidungsformate
Resilienz und Krisenarchitektur
Programme zur Krisenvorsorge und Krisenbewältigung
Interorganisationale Kooperation
Strukturierte Integration zusätzlicher Akteure im Ereignisfall
Persönlich
Musik spielt eine große Rolle in meinem Leben.
Gemeinsames Musizieren steht für präzise Abstimmung,
Zuhören und Zusammenarbeit innerhalb klarer Strukturen.
Kontakt
Ich freue mich auf den Austausch. Gern zunächst in einem kurzen Gespräch.